hmmm

ich glaub ich hab ne blockade. ich weiß einfach nicht mehr, wies weite gehen soll. ich hab so viele ideen aber nichts, was mich wirklcih umhaut.

vielleicht solle ich mal in den wald gehen und und einen Baum umarmen...

8.5.12 11:21, kommentieren

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Kapitel 3

Zu Hause angekommen lasse ich mich auf mein Bett plumpsen. Eine kleine Pause hab ich noch, bis Mama und Papa nach Hause kommen. Bis dahin kann ich mir noch ein paar gute Ausreden einfallen lassen, warum ich heute in das Büro des Rektors zitiert wurde und nicht bereit war, auch nur einer Menschenseele Auskunft zu geben über den genauen Grund dieses Treffens. Die Buschtrommeln waren mit Sicherheit schon bis zu ihnen vorgedrungen. Daran hatte ich keine Zweifel. Im Zeitalter von SMS, whatsapp, Facebook, Twitter und dem ganz oldschoolmäßigen Telefonieren wusste sicher meine Oma bereits davon. Ich mein Hirn arbeitet noch immer unaufhörlich. Ich denke an das Büro des Rektors. Und an das, was vorgefallen war.                                                                                           Gleich zu Beginn der Unterhaltung hatte ich gemerkt, dass ich meinen Sarkasmus und meine Kommentare besser unter Verschluss halten würde. Die beiden Kommissare setzen sich auf die Tischkante des Schreibtischs von Penner Schubert, den ich nun nicht mehr sehen kann. Der Matrix-Typ mustert mich von oben bis unten, doch keiner sagt was. Ich blicke von links nach rechts und warte auf einen Anfang oder eine Ansage oder irgendwas. Als ich es dann nicht mehr aushalte, sage ich dann in meiner Nervosität den denkbar blödesten Satz: „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“, dabei wollte ich meine Aufmüpfigkeit doch stecken lassen. Ich beiße mir innerlich auf die Zunge. Der Matrix-Typ, Brenski, lächelt und verschränkt die Arme vor der Brust. „Das hoffe ich“, sagt er schließlich. „Hast du eine Ahnung, warum wir mit dir reden wollen?“, fragt der Beamte in einem sachlichen Ton. Da ich mich wieder nicht zurückhalten kann, sprudelt es nur so aus mir heraus: „Also meine erste Theorie war, dass der Rektor an mir ein Exempel statuieren will, um dem unerlaubten Benutzen der Lehrerparkplätze  entgegenzuwirken, aber dafür würde er bestimmt Männer in Uniform anfordern.“ Bevor ich mich stoppen kann, ist es auch schon raus. Der andere, Feldmann, unterdrückt ein Lachen und verpackt es in einen Hustenanfall, worauf er von seinem Kollegen einen tadelnden Seitenblick erhält. Dieser wendet sich nun wieder mir zu: „Der Grund, aus dem wir hier sind, ist kein sehr lustiger Grund. Eine deiner Mitschülerinnen ist verschwunden und die einzige Person, mit der sie in letzter Zeit sozialen Kontakt gehabt hat, bist du.“ Mir wird schlagartig schlecht. „Miri“, stammele ich. „Was ist los mit ihr? Was ist passiert?“                                

Von da an nahm ich alles nur wie durch einen dichten Nebel wahr. Jetzt, wo ich auf meinem Bett liege kommt mir das alles so unwirklich vor.                                                                                                 

Die zwei Männer erzählten mir dann, dass Miri Samstagabend mit ihrem Hund draußen war, wahrscheinlich in dem nahe gelegenen Wäldchen hinter Miris Haus. Doch sie sei nicht zurückgekommen. Nach zwei Stunden sei der Hund vor Haustür  aufgetaucht, total durch den Wind. Ich kannte Miris Hund. Ich glaube, er hieß Milo. Er war gut erzogen und sprang niemanden an oder schlabberte einen ab, wie diese verzogenen Misttölen, die Tussis in ihren Handtaschen rumtragen. Doch der Milo, der vor der Haustür aufgetauchte, war nicht mehr wieder zu erkennen. Er kläffte nur noch und rannte durch die Gegend. Am Ende musste man ihn betäuben. Aber von Miri keine Spur. Selbst als am nächsten Tag das Gebiet weiträumig abgesucht wurde, konnte man nichts finden. Die Suchhunde fanden nicht mal mehr eine Spur von ihr.                                                                                             Mir wurden die üblichen Fragen gestellt: Ist Ihnen was aufgefallen? Hatte Miri Feinde? Benahm sie sich anders in letzter Zeit? Doch was sollte ich dazu sagen? Die Umschreibung „sozialer Kontakt“ passte nicht so richtig. Miri ist sonderbar. Ich zwinge mich „ist“ und nicht „war“ zu denken. Miri ist sonderbar. In der zehnten Klasse waren wir Partner bei der Schülerzeitung. Eigentlich kenne ich sie ja schon seit der siebten, aber ich hatte nie was mit ihr zu tun. Sie ist eben sonderbar. Sie trug immer schwarze Emoklamotten und zeigte nie Interesse an den gängigen Modetrends. Und sie war immer allein. Bis auf die Zeit bei der Schülerzeitung. Sie schrieb die Artikel und ich machte die Fotos. Drei Jahre lang. Ein paar Mal war ich bei ihr zu Hause gewesen. Wir gingen die Bilder und Artikel durch und stellten die Seiten zusammen. Aber das war’s dann auch schon.

Sie war so verschlossen und in sich gekehrt, dass jeder Versuch, ein Gespräch zu starten, im Sand verlief. Ich hatte nur deswegen  etwas mit ihr zu tun. Die Schülerzeitung. Und ich war ihr einziger sozialer Kontakt. Nach dem ich geendet hatte und die Polizisten keine Fragen mehr hatten, war das Ganze auch schon zu Ende gewesen.                              

Ich war nervlich total am Ende. Nach der Befragung ließ ich alle anderen Stunden ausfallen und flüchtete nach Hause. Mir wurde deutlich eingeschärft niemandem davon zu erzählen. Da niemand wusste, was mit Miri los war, konnte war es sicherlich besser, das Ganze zunächst unter Verschluss zu halten. Die Wohnungstür fiel zu. Meine Mama war zu Hause.

5.5.12 18:16, kommentieren

Kapitel 2

Verärgert stiefelte ich aus dem Büro des Rektors. Das hatte mir noch gefehlt. Waren Montage nicht ohnehin schon schlimm genug? Gleich morgens um acht Deutsch und jetzt auch noch das. Ich wollte grad aus dem Sekretariat stürmen, da hielt mich der CordHosen Nerd auf. „Deine Freundin hat sich nach dir erkundigt. Sarah hieß sie glaub ich. Ich hab ihr gesagt, dass du mit der Polizei redest.“ Na toll. Sarah. Eine Freundin war sie jedenfalls nicht. Manchmal fühlte ich mich wie in einer drittklassigen Ausgabe von „Girls Club – Vorsicht bissig“. Nur das Sarah nicht nur ein Miststück ohne Skrupel war, nein die machte auch noch allen das brave Pfarrerstöchterchen vor.                               Das hatte mir zu diesem beschissenen Tag noch gefehlt. „Danke für die Info“, murmelte ich und riss mich los. Als ich in die Pausenhalle kam stand Sarah auch schon da. Mit dem Handy in der Hand, aus dem rein zufällig „Gangsters Paradise“ von Coolio dröhnte. Ich biss die Zähne zusammen. Diese prüde Zicke kann mich mal. Ich zieh mein Handy hervor und gebe ihr mit „Amish Paradise“ von Weird AL Yankovic kontra. „Erschreckend, wie schnell es mit dir abwärts geht“, flötet sie vor sich hin. „Naja, wenigstens hab ich noch Platz nach unten. Einige sind schon so tief gesunken, dass über ihnen höchstens noch `ne Kellerwohnung frei werden könnte“, schieße ich zurück und verschwinde in die Bücherei, da ich weiß, dass sie mir dahin nicht folgt. Sie meinte mal irgendwas wegen gesellschaftlichem Selbstmord. Doch wider Erwarten schlüpft sie hinter mir durch die Tür. Wenn niemand dabei ist, der ihr blöd kommen könnte, scheint das mich der Bücherei nicht so eine große Sache zu sein. Anscheinend siegt das Verlangen nach dem neuesten Tratsch wohl über ihren Ekel vor Büchern. Als würde ich mir der über irgendetwas reden. „Du bist jetzt also eine Kriminelle. Die Polizei hat ausdrücklich darum gebeten, dich aus dem Unterricht zu holen und dich bis zu ihrem Eintreffen festzuhalten“, schwafelte sie vor sich hin. „Uh lala, da hat aber jemand mit dem Sekki-Nerd gefummelt, um an solche Infos zu kommen. Und du nennst mich kriminell?“, sage ich ohne aufzuschauen. Das war zu viel für sie. „Ich werde sowieso  rausfinden, was da gelaufen ist und ich verspreche dir, ich werde dein kleines Geheimnis verbreiten.“ Sie stapft wieder aus der ihr so verhassten Bücherei, wobei sie der Bibliothekarin noch mal einen angewiderten Blick zuwirft.

1 Kommentar 5.5.12 16:59, kommentieren

Kapitel 1

Langweilig. Das war alles, was mi dazu einfiel. Die erste Stunde, dann auch noch Deutsch und dann auch noch so langweilig. Ich hätte gern aus dem Fenster gesehen, und meinen Blick über die Landschaft schweifen lassen, aber das Fenster was leider viel zu verdreckt. Schemenhaft kann ich gerade noch so den Baum vor meinem Fenster erkennen. Na toll, Fensterplatz erkämpft und doch kein Panoramablick.                                                                                                                                            Auf der Fensterbank steht meine Wasserflasche. Träge steigen die Bläschen nach oben. Blubb.       Dem Rest meines Kurses geht es nicht anders. Jeder scheint etwas Besseres zu tun zu haben als den müden, eintönigen Worten unserer Lehrerin zu lauschen, die selbst den Eindruck macht, als sei sie gedanklich auf Ibiza. Bis auf die Streber-Schleimer in der ersten Reihe dösen alle vor sich hin. Die versuchen doch tatsächlich noch punktetechnisch über das ohnehin schon erreichte Maximum herauszugehen, indem sie sich interessiert Notizen machen und gelegentlich sinnlose Fragen stellen. Sorry sorry, aber das krieg ich heute nicht mehr auf die Reihe. Ich gähne müde vor mich hin, was zu einer Kettenreaktion an Gähnern durch den gesamten Kurs führt. Sinnlos. Das alles hier. Da hab ich mich fast 13 Jahre durch die Schule gequält, zum Schluss sogar drei miese Abi-Klausuren hinter mich gebracht nur um trotzdem noch jeden Tag hier an zu tanzen und meine Galgenfrist bis zu den mündlichen Prüfungen ab zu sitzen. Perfekt.                                                                                                  Ich ärgere mich bestimmt noch 20 Minuten über die Schule, das System und verfluche innerlich den Rektor – mit Worten, die, würden sie im amerikanischen Fernsehen wiedergegeben werden, ein einziger langer Piep Ton wären. So völlig in meinen Verfluchungen und Verwünschungen versunken merke ich gar nicht, wie meine Deutschlehrerin durch die Reihen geht, um unsere Produktivität zu überprüfen. Als sie schließlich vor mir steht und ich nichts vorzuweisen habe außer einer Karikatur von unserem Rektor, auf den von oben ein Flügel zu fallen droht, meint sie nur: „Sehr nett, aber Arbeitsauftrag verfehlt.“ Ich murmele eine flache Entschuldigung und kritzele munter drauf los. Mir ist klar, dass ich am Ende der Stunde meine Ergebnisse vorstellen muss und um einer epischen Blamage vor meinem Kurs zu entgehen haste ich durch die Aufgaben. Als ich gerade mit einer sehr flachen Nr. 2 zum Ende zu kommen scheine, klopft es an der Tür und ein verpickelter Siebtklässler, nach dem Aussehen her der Sekretariatshelfer Schrägstrich Schleimer-Nerd, betritt den Raum. Er stammelt irgendetwas von einer Entschuldigung wegen der Störung und kramt einen Zettel aus den Tiefen seiner Hochwasser-Cordhose hervor. Catherine Damen soll bitte umgehend ins Sekretariat kommen. Ich erwache zu neuem Leben. Euphorisch stopfe ich mein Zeug in die Tasche und sprinte los, nicht ohne meiner Deutschlehrerin noch mal ein fettes Grinsen entgegen zu schleudern.                                                                                       Auf dem Weg nach unten mache ich mir dann aber doch noch Sorgen. Ich bin zwar der öffentlichen Zurschaustellung meiner Faulheit entgangen, aber es muss etwas Wichtiges oder Schlimmes sein, dass ich einen persönlichen Pagen geschickt bekomme. Obwohl ich versuche, mich an den Gedanken, dass es etwas Wichtiges ist, zu klammern geht’s in meinem Kopf jetzt erst richtig los. Die eben noch eingetrockneten Neuronen-Bahnen werden nun von allen möglichen Szenarien überflutet. Doch lange kann ich mich nicht damit aufhalten, denn da sind wir auch schon im Sekretariat. Der Duft von schlechtem Kaffee und geplatzten Träumen weht mir entgegen. Die mürrische Sekretärin blickt kurz auf, mustert mich, das Exempel der Jugend von heute, schüttelt nur den Kopf und nickt in Richtung Büro des Rektors. Na toll, ich gehe mal davon aus, das ich Ärger am Hals hab, denn den Rektor wird mich  bestimmt nichtbestellt haben, um mir zu meinen eher durchschnittlichen Leistungen gratulieren. Dann muss es was anderes sein. Postapokalyptische Szenarien wehen durch mein Hirn. Vielleicht bin ich aber auch nur die Schlüsselfigur in einer weltweiten Verschwörung. Okay, in Stresssituationen kommt dann doch die Schädigung, die ich eindeutig durch die Hollywood-Filmindustrie davon getragen habe, zum Vorschein. Mein Verstand ist zerstört, so viel steht fest.                                                                                          Der Rektor sitzt hinter seinem Schreibtisch und ist anscheinend mit einem Formular von unglaublicher Wichtigkeit beschäftigt, welches von ihm nicht mal die Höflichkeit abverlangen kann, aufzuschauen. Die Jugend von heute mag ja frech und frei und das alles sein, aber die Jugend von gestern kennt keine Manieren und ist unhöflich. Während er noch beschäftigt zu sein scheint – ich interpretiere dieses zur Schau gestellte Desinteresse mal als Einschüchterungsversuch – mustere ich sein Büro. Dabei kommt mir nur ein Gedanke: Spießer. Kann ja sein, dass ich ein Freigeist bin, aber Raufasertapete, alte, muffige Teppiche, verstaubte Bilder aus vergangenen Zeiten und – definitiv die Krönung – sein Outfit sprechen eine eindeutige Sprache. Dieses Ensemble aus Hochwasserhose, braunen Sandalen mit grün-gelb karierten Socken, Limonen gelbem Hemd und Fliege schreien förmlich nach einer Früher-war-alles-besser-Mentalität.                                                                                                                   Nach gefühlten zwei Stunden, in denen ich mich frage, ob meine schulische Kariere auf den letzten hundert Metern nun doch den Bach runter geht, schaut er endlich auf, faltet seine Hände über dem eben noch so lebenswichtigen Formular und lächelt mich süffisant an. Innerlich stelle ich mich schon auf eine überheblich väterliche Rede ein, mit der er sogleich in dieses fröhliche Treffen einsteigt: „Catherine Damen, wir hatten ja bisher noch nicht das Vergnügen,“ sagt er und ich denke nur: „Danke du Penner, dass du das Gespräch in der fünften Klasse vergessen hast, wo ich mich über meine Englischlehrerin beschwert habe, weil sie mich vor meiner Klasse gemobbt hat. Und danke, dass du anscheinend keine englischen Namen aussprechen kannst. Sorry, meine Mama ist nun mal Engländerin.“ Schade, dass man Beamte nicht rauschmeißen kann. Der Druck, den Job verlieren zu können würde bei einigen Probanden sicherlich was an der Einstellung und an dem Verhalten ändern.                                                                                                                                                       Als ich nicht auf seinen Standardsatz antworte, fährt er fort: „Naja, es gibt ja immer ein erstes Mal.“ Okay jetzt ziehe ich innerlich eine Knarre und ballere wild durch dich Gegend. „Eben erhielt ich einen äußerst beunruhigenden Anruf von der Polizei“, säuselt er weiter. Als ich nur mit telepathischen Fragezeichen, die ihn scheinbar nicht zu erreichen scheinen, antworte seufzt er gekonnt theatralisch: „Für mich als Schulleiter“ (ja er erwähnt es nochmal, falls ich das Monsterschild direkt vor mir nicht bemerkt habe) „ist es immer traurig, wenn einer meiner Schüler auf die schiefe Bahn gerät.“ Das lasse ich nicht auf mir sitzen: „Ja es ist immer tragisch, wenn Schüler auf Lehrerparkplätzen parken und zu spät kommen“, pfeffere ich sarkastisch zurück. Seine eben noch aufgesetzt freundlich-mitleidige Miene friert nun völlig ein und wird schulleitermäßig ernst. „Sie halten das hier vielleicht alles für einen Scherz…“, setzt er an, wird jedoch von einem Klopfen an der Tür unterbrochen. Der Lockenkopf der gefrusteten Sekretärin drückt sich durch den Türspalt. Ihre geröteten Wangen und der glasige Blick lassen darauf schließen, dass sie sich zum Frustabbau heute Morgen bereits einen genehmigt hat. Auch die nun hereinwehende Alkoholfahne unterstreicht meine Theorie. Spießer-Rektor scheint das nach jahrelanger Zusammenarbeit  nicht mehr aufzufallen. Er lächelt sie an und fragt überraschend authentisch: „Was gibt es meine Liebe?“ Sie schleudert ihm ein Lächeln zurück: „Die Herren von der Kriminalpolizei sind da. Soll ich sie hereinbitten?“ Na wenn zwischen den beiden nichts läuft. „Geben Sie mit zwei Minuten, dann schicken Sie sie rein“, entgegnet er wieder. Als sich der Rektor schlagartig ernst. „Bevor Sie mit den Beamten sprechen, möchte ich Ihnen noch einen Rat geben: Sagen Sie denen die Wahrheit. Es bringt nichts, etwas abzustreiten oder irgendwen zu decken, indem Sie sich opfern. Und wenn sie irgendwann meine Hilfe brauchen, sagen Sie es nur. Ich bin schließlich dazu da, meinen Schülern zur Seite zu stehen.“ Okay, das war jetzt aber mehr als merkwürdig. Erst geht er anscheinend davon aus, dass ich irgendwann verbrochen habe und dann bietet er mir großväterlich seine Hilfe an. Meine Alarmglocken läuten. Das bedeutet auf jeden Fall nichts Gutes. Nachdem ich nichts entgegne holt schon Luft für den nächsten Versuch, mir irgendetwas zu entlocken, indem ich mich ihm anvertraue, doch da wird auch schon die Tür geöffnet und herein treten – nein, keine uniformierten Beamten mit Handschellen im Anschlag, sehr zum Leidwesen des Rektors – zwei Männer, vielleicht Mitte Dreißig. Der eine trägt lässige Jeans und eine hellbraune Lederjacke, der andere einen langen schwarzen Mantel. Ich verkneife mir den Matrix-Kommentar und warte ab. Sie gehen auf den Rektor zu, der beiden lächelnd die Hand entgegen streckt. „Rektor Schubert, angenehm“, schleimt er drauf los. Der Matrix-Typ geht zielstrebig auf ihn zu, schüttelt die Hand und sagt in diesem lässigen Bullenton: „Brenski und Feldmann, Kriminalpolizei, angenehm.“  Da den Förmlichkeiten nun Genüge getan wurde, wenden sie sich mir zu.

1 Kommentar 5.5.12 16:57, kommentieren

etwas später am 14.12.2011

aaaaaaaaaaaaarg...ich krieg das nich hin ein vernünftiges Headbild einzurichten...ich habs zwar hochgeladen und es erscheint auch, aber man siehts nicha uf meinem Blog!!

aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhh

 


 

14.12.11 19:15, kommentieren

14.12.20011

heute ist der letze Tag vom Rest deines Lebens... (was für ein ausgelutschter Spruch.....)

der Rest deines Lebens wird mit jeder sekunde kürzer...aber was mit der gegeben Zeit anfangen? und was, wenn die welt wirklich am 21.12.2012 untergeht? nein scherz, an so was glaub ich nich aber was mach ich nur? wie viel Zeit bleibt mir? Investiere ich sie in karriere oder in mich und meine eigenen Erfahrungen??

Hilfe, die Zukunft macht mir Angst!

Vor allem, da immer mehr meiner freunde auf der strecke zu bleiben scheinen, was ehrlich gesagt ziemlich beängstigend ist. Ich brauche meine Leute um mich....

Schnuxi verlass mich bloß nicht, ohne dich wüsste ich gar nicht mehr, was ich machen sollte....

 

14.12.11 18:10, kommentieren

12.11.2011 23.39h

was für ein scheißtag....nur 3 stunden gehabt...leider verteilt von halb 10 bis halb 4 ... war nicht so der Burner...

morgen dann wieder Kunst (kotz brech würg) und hoffendlich endlich mal das kack geschi referat.

Schnuxi hat morgen geburtstag und ich bin nicht bei ihm ( aber ich bin die erste, die gratuliert :D hoffendlich... 

bin müde, will aber noch bis 12 wach bleiben...

1 Kommentar 12.12.11 23:40, kommentieren